Montag, 23. November 2009

Cambodia

Nach einigen Tagen Tempel gucken, gehts weiter Richtung Mekong und Inland.

Mekong beim Sunset:


Dann mal ab ins Boot und den Fluss hinauf...


Bis nach Laos zu den Mekong-Wasserfaellen...


Nach dem illegalen Grenzuebertritt trafen wir auf eine einheimische Taenzerin...


Danach noch mal bei den Einheimischen Uebernachten und vorbei an den Flussdephinen zurueck in die Zivilisation


Hier nun aus Mangel an Schreibantrieb hier noch ein paar Impressionen. Genauere Infos natuerlich nach unserer Rueckkehr.


Dienstag, 17. November 2009

Kuala Lumpur war aber nur die Zwischenstation auf unserem Weg nach Siem Reap im schoenen Kambodia. Einige Kulturtage sollten uns mal ein wenig Abwechselung bringen.

Die vielen Tempel des 1000 Jahre alten Weltkulturerbes Angkor zu sehen nimmt einige Tage und viel Schweiss in Anspruch, aber es lohnt sich.


Wichtig ist ein einheimischer Fuehrer mit den noetigen Deutschkenntnissen :-)



Man entdeckt -manchmal allein, manchmal mit 1000 anderen Touristen - verwunschene Dschungelruinen a la Indiana Jones.
Indiana in jungen Jahren


Oder auch nur Fragmente die in den Flusslaeufen liegen.
Nach den schoenen Outdooraktivitaeten verschlug es uns als naechstes mal wieder in eine Grossstadt: Kuala Lumpur

Also 2 Tage ein wenig Bloedsinn machen, Sights ansehen und sich die Fuesse in den zahllosen Shopping-Malls wundlaufen.


Soviel zum Thema Bloedsinn: Fuss-Fisch-Massage fuehrt zu massiven Lachanfaellen


Und zum Glueck gibt es in Muslimischen Laendern auch Rentiere und den Weihnachtsmann, wenn schon das Christkind nicht kommt. Soo geruehrt war ich...

Dienstag, 10. November 2009


Nachdem wir 2 Monate in Indonesien waren und unser Visum auslief, mussten wir "leider" Indonesien verlassen und uns auf den Weg auf die Insel Mabul vor der Kueste von malayisch Nord-Ost-Borneo machen um unserer neuen Leidenschaft, dem Tauchen nachzukommen. Hier ersparen wir euch die Unterwasserbilder (die natuerlich unglaublich sind) und zeigen dass wir auch manchmal an Land waren.

Nach 7 Tagen Inselleben, hat es uns dann in den Jungle verschlagen, wo wir bei einer sehr freundlichen malayischen Familie mit 6 Kindern unterkamen. In der naeheren Umgebung um das Haus fuehrte uns der Familienvater entweder  in Gummistiefeln oder im Boot durch den Jungle.

Der (dicke) Otto und seine Schwestern

Auf dem Weg durch die Dusche zur Badewanne.

Was aus der Jule alles rauskrabbelt.

Dank unseres guten subber-dubber Fuehrers und unserer andauernden Gluecksstraehne entdeckten wir tatsaechlich die seltenen einheimischen Zwergelefanten, sowie wild lebende Orang-Utans


Kleine Python, die auf unserer Nachttour in unser Boot fiel. Die Jule muss auch immer alles anfassen...

Rehabilitationszentrum fuer Orang-Utans in Sepilok

Schoen die verspielten Menschenaffen von naeher sehen zu koennen...