Montag, 14. Dezember 2009

Nach nun 15 Wochen ist unsere Reise vorbei. In wenigen Stunden geht es wieder nach Deutschland.
Wir hatten eine fantastische Zeit und freuen uns aber auch wieder auf zuhause.


Also schliessen wir diesen Blog mit den Bildern aus Singapur, wo wir die letzten 3 Tage noch waren und uns an die Zivilisation gewoehnen konnten.


Dieses Fest Namens Weihnachten

Wir haben schon auf dem Flug nach Singapur im Airasia Bordmagazin gelesen, dass Weihnachten ja auch auf eine 2000 Jahre alte Tradition zurueckgeht. Interessant haben wir uns gedacht und es wurde auch gleich noch angepriesen, dass man doch in der Orchid-Road - der Singapurischen Shoppingmeile - besser darueber informiert wird. Also auf in die Orchid.

Vom Weihnachtsmann hatten wir ja schon gehoert, aber warum es den so recht gibt und was der mit den freundlichen Leuten vom Karneval zu tun hat, haben wir nicht so verstanden.

Interessant war allerdings, dass die Imperialen Sturmtruppen einen ihrer eigenen Weihnachtsmaenner geschickt hatten.

Naja, dafuer war dann alles so richtig schoen erklaehrt:
Also die Hirten auf dem Feld und dann noch ein Engel. Faszinierend, in was fuer Farben es damals die Schafe gab.
Dann kommt eine Frau Namens Maria:

Sie sitzt einsam vor einer Werbetafel. Warum?


Aha, also weiter Richtung Plaza Singapura. Noch einige Personen kamen, die in Plastik eingewickelt waren, aber wie dann dieser Kerl in die Geschichte reinpasst, war wieder ein wenig unklar.

Zwischen den ganzen Hirten und so... Wird schon stimmen. Aber die beruehmteste Person, gemessen an der Beliebtheit der Leute war diese Frau.


So viel wie die Einheimischen sich mit der Lederfrau fotografiert haben, muss sie wohl Weihnachten erfunden haben.
Und der Herr Ferrero hat gleich noch einen Baum voll Kugeln dazu gespendet.


Da bleiben keine Fragen offen.

Samstag, 12. Dezember 2009

Am Anfang dachten wir 10 Tage Pulau Weh, am noerdlichsten Zipfel Sumatras sind zu viel, aber uns ist trotzdem nie langweilig geworden.

In einem gemuetlichen kleinen Oertchen liessen wir uns nieder und genossen die Sonne, das Meer und das indonesiche Essen der 3 kleinen Lokale.

Einfach relaxen und sich schwingen lassen.
Ein traumhafter Wasserfall darf natuerlich auch nicht auf der Insel fehlen.
Aber die meiste Zeit verbrachten wir mal wieder, wie so oft diesen Urlaub unter Wasser.
Dabei bot sich auch das Hausriff an, wo man einfach ins Meer waten und lostauchen und -schnorcheln konnte.
An Bildern hier nur einige Wenige. Die speziellen Meeresbewohner, die ich diesen Urlaub fotografiert und z.t. auch geflimt habe, haben so einige Gigabyte an Daten beansprucht und wir wuerden uns freuen, die besten Bilder den Interessierten bei Gelegenheit zu zeigen.







Auch am Strand gibt es so einiges zu entdecken.
Leider nicht lebend gesehen, dennoch ein schoenes Andenken: Schale einer Nautilus

Die nahegelegene Stadt Banda Aceh war dem Epizentrum des Tsunami 2004 am naechsten. Damals wurde die Provinzhauptstadt komplett eingeebnet und es starben allein in der Stadt 60000 Menschen.
Als Mahnmal sieht man hier zwischen den zerstoerten Haeusern noch ein riesiges Schiff liegen, das sich ca. 3km weit vom Ozean weg befindet.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Nur ein kurzer Post von der Insel Pulau Weh, wovon das naechste Mal ein Paar Bilder kommen.
Die vorherige Station, als wir nach Sumatra kamen, war das kleine Nest Bukkit Lawang. Wunderschoen gelegen, am Rand des riesigen Gunung Leuser National Park, auf den man einen fantastischen Ausblick von seinem Balkon hatte, genossen wir den primaeren Regenwald und die gemuetliche Atmosphaere.

Abgesehen vom Relaxen gibt es da schon ne Menge zu tun:
Wanderungen durch den primaeren Regenwald, wo man so manch einem Affen und sonstigem Getier begegnet


Danach gibt es ein schoenes Bad im Urwaldbach:


Oder man setzt sich in nen Autoreifen und laesst sich ne Stunde den Fluss rutertreiben


Oder man besucht eine Fledermaushoehle und quetscht sich durch die Wurzel und Gaenge


Oder man relaxt bei einem Drink und schaut zum Getoese des Gebirgsbaches den Affen auf der anderen Flussseite zu


Einfach ein toller Ort. Bald gibt es noch mehr aus Sumatra...

Montag, 23. November 2009

Cambodia

Nach einigen Tagen Tempel gucken, gehts weiter Richtung Mekong und Inland.

Mekong beim Sunset:


Dann mal ab ins Boot und den Fluss hinauf...


Bis nach Laos zu den Mekong-Wasserfaellen...


Nach dem illegalen Grenzuebertritt trafen wir auf eine einheimische Taenzerin...


Danach noch mal bei den Einheimischen Uebernachten und vorbei an den Flussdephinen zurueck in die Zivilisation


Hier nun aus Mangel an Schreibantrieb hier noch ein paar Impressionen. Genauere Infos natuerlich nach unserer Rueckkehr.


Dienstag, 17. November 2009

Kuala Lumpur war aber nur die Zwischenstation auf unserem Weg nach Siem Reap im schoenen Kambodia. Einige Kulturtage sollten uns mal ein wenig Abwechselung bringen.

Die vielen Tempel des 1000 Jahre alten Weltkulturerbes Angkor zu sehen nimmt einige Tage und viel Schweiss in Anspruch, aber es lohnt sich.


Wichtig ist ein einheimischer Fuehrer mit den noetigen Deutschkenntnissen :-)



Man entdeckt -manchmal allein, manchmal mit 1000 anderen Touristen - verwunschene Dschungelruinen a la Indiana Jones.
Indiana in jungen Jahren


Oder auch nur Fragmente die in den Flusslaeufen liegen.
Nach den schoenen Outdooraktivitaeten verschlug es uns als naechstes mal wieder in eine Grossstadt: Kuala Lumpur

Also 2 Tage ein wenig Bloedsinn machen, Sights ansehen und sich die Fuesse in den zahllosen Shopping-Malls wundlaufen.


Soviel zum Thema Bloedsinn: Fuss-Fisch-Massage fuehrt zu massiven Lachanfaellen


Und zum Glueck gibt es in Muslimischen Laendern auch Rentiere und den Weihnachtsmann, wenn schon das Christkind nicht kommt. Soo geruehrt war ich...

Dienstag, 10. November 2009


Nachdem wir 2 Monate in Indonesien waren und unser Visum auslief, mussten wir "leider" Indonesien verlassen und uns auf den Weg auf die Insel Mabul vor der Kueste von malayisch Nord-Ost-Borneo machen um unserer neuen Leidenschaft, dem Tauchen nachzukommen. Hier ersparen wir euch die Unterwasserbilder (die natuerlich unglaublich sind) und zeigen dass wir auch manchmal an Land waren.

Nach 7 Tagen Inselleben, hat es uns dann in den Jungle verschlagen, wo wir bei einer sehr freundlichen malayischen Familie mit 6 Kindern unterkamen. In der naeheren Umgebung um das Haus fuehrte uns der Familienvater entweder  in Gummistiefeln oder im Boot durch den Jungle.

Der (dicke) Otto und seine Schwestern

Auf dem Weg durch die Dusche zur Badewanne.

Was aus der Jule alles rauskrabbelt.

Dank unseres guten subber-dubber Fuehrers und unserer andauernden Gluecksstraehne entdeckten wir tatsaechlich die seltenen einheimischen Zwergelefanten, sowie wild lebende Orang-Utans


Kleine Python, die auf unserer Nachttour in unser Boot fiel. Die Jule muss auch immer alles anfassen...

Rehabilitationszentrum fuer Orang-Utans in Sepilok

Schoen die verspielten Menschenaffen von naeher sehen zu koennen...