Samstag, 12. Dezember 2009

Am Anfang dachten wir 10 Tage Pulau Weh, am noerdlichsten Zipfel Sumatras sind zu viel, aber uns ist trotzdem nie langweilig geworden.

In einem gemuetlichen kleinen Oertchen liessen wir uns nieder und genossen die Sonne, das Meer und das indonesiche Essen der 3 kleinen Lokale.

Einfach relaxen und sich schwingen lassen.
Ein traumhafter Wasserfall darf natuerlich auch nicht auf der Insel fehlen.
Aber die meiste Zeit verbrachten wir mal wieder, wie so oft diesen Urlaub unter Wasser.
Dabei bot sich auch das Hausriff an, wo man einfach ins Meer waten und lostauchen und -schnorcheln konnte.
An Bildern hier nur einige Wenige. Die speziellen Meeresbewohner, die ich diesen Urlaub fotografiert und z.t. auch geflimt habe, haben so einige Gigabyte an Daten beansprucht und wir wuerden uns freuen, die besten Bilder den Interessierten bei Gelegenheit zu zeigen.







Auch am Strand gibt es so einiges zu entdecken.
Leider nicht lebend gesehen, dennoch ein schoenes Andenken: Schale einer Nautilus

Die nahegelegene Stadt Banda Aceh war dem Epizentrum des Tsunami 2004 am naechsten. Damals wurde die Provinzhauptstadt komplett eingeebnet und es starben allein in der Stadt 60000 Menschen.
Als Mahnmal sieht man hier zwischen den zerstoerten Haeusern noch ein riesiges Schiff liegen, das sich ca. 3km weit vom Ozean weg befindet.

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